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Meinung: Zivilcourage als Hoffnungszeichen

30. April 2019
Prof. Dr. Klaus Baumann, Foto: dpa

Das Geschehen um die nicht-invasive Pränataldiagnostik (NIPD), mit der relativ sicher das Risiko einer Trisomie-21 bei Ungeborenen festgestellt werden kann, steht im Fokus der Kolumne vom 2. Mai 2019. Dr. Klaus Baumann, Professor für Caritaswissenschaft und christliche Sozialarbeit an der Universität Freiburg und u.a. Berater der Unterkommission Bioethik der Deutschen Bischofskonferenz, schildert in diesem Kontext einen Vorgang, bei dem das ethische Bewusstsein einer Gesundheitsbehörde offenbar höher war als das der eigentlichen Verantwortungsträger und wertet ihn als positives Zeichen von Zivilcourage. Seinen Text können Sie hier nachlesen.