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Digitalisierung der Arbeit: Muss ein Grundeinkommen her?

3. Juli 2018
Angesichts der Bedrohung vieler Arbeitsplätze durch die Digitalisierung wird das bedingungslose Grundeinkommen als Musterlösung präsentiert – was es aus der Perspektive christlicher Arbeitsethik aber nicht unbedingt ist.
Mag. theol. Lars Schäfers, Foto: priv.

In der Kolumne 4 vor 12 der aktuellen Ausgabe der Neuen Mitte, Zeitschrift des Verbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), plädiert Lars Schäfers, Wissenschaftlicher Referent der KSZ, für Besonnenheit hinsichtlich allenthalben prognostizierter Arbeitsplatzverluste durch die Digitalisierung. Das aus diesem Grund wieder verstärkt propagierte bedingungslose Grundeinkommen kritisiert er aus der Perspektive eines christlichen Arbeitsethos gründend auf der moralischen Pflicht zur Arbeit.



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