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Meinung: Warum „relative Armut“ nicht sinkt

27. September 2016
Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, Foto: priv.

Auch wenn die Zahl der Beschäftigten in Deutschland ständig steigt, verringert sich der Kreis der in relativer Armut lebenden Menschen kaum. In der Kolumne vom Wochenende fragt Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Gesellschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum, nach den entsprechenden Gründen und fordert Abhilfe für die besonders betroffenen Gruppen. Seinen Text können Sie hier nachlesen