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Meinung: Geldfetischismus schädigt

1. Juni 2015
Prof. Dr. Wolfgang Palaver, Foto: priv.

In der Kolumne vom Wochenende thematisiert Dr. Wolfgang Palaver, Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, den Geldfetischismus, der aus den sogenannten Positionsgütern resultiert. Da die entsprechenden Bedürfnisse – so Palaver – aus gegenseitiger Rivalität erwachsen, bedürfe es heute mehr denn je der katholischen Soziallehre, um die Gesellschaft auf soziale Gerechtigkeit auszurichten. Seinen Text können Sie hier abrufen.